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1929
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| Gründung des Vereins unter Mitwirkung von Oskar Wahle, Paul Wassermann, Heinz Hesse, Oswald Sporkes und den Gebr. Windgassen. Oskar Wahle gründete im gleichen Jahr auch den Billardkreis Bergisch-Land.
Unser Verein zählte mit ca. 40 Mitgliedern zu den stärksten im Bergischen Land und aus unseren Reihen wurde zweimal der Kreisvorsitzende und der spätere Ehrenvorsitzende Oskar Wahle gewählt, der ausserdem noch mit dem Amt des Bundessportwartes betraut wurde.
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1938
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| Alfred Roxin löste Oskar Wahle als Vereinsvorsitzender ab und danach leitete Paul Lipken die Geschicke des Vereins. |
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1954
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| Am 13. November 1954 feierte der Verein unter der Leitung des Vorsitzenden Hans Reussner sein 25-jahriges Vereinsjubiläum im Clublokal Heinrich Görtz.
An diesem Tag wurden vom Sportamt der Stadt Wuppertal durch Herrn Schlurmann die Mitglieder Oskar Wahle, Heinz Görtz und Willi Schütte mit der silbernen Nadel ausgezeichnet.
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1970
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| Nachdem Hans Reussner 16-Jahre den Vorsitz inne hatte, übernahm Anfang der 70er Jahre Emil Schwarz den Vorsitz und mit ihm waren Josef Schmid, Herbert Buttler und Norbert Kippels im Vorstand.
Mit Udo Kleimenhagen, der von dem erkrankten Emil Schwarz den Vereinsvorsitz übernahm, kam einer der „jungen Garde“ an die Vereinsspitze, die er dann auch für die nächsten 15 Jahre behielt. |
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1985
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| Der damalige Vereinssportwart Ulrich Naber übernahm von Udo Kleimenhagen den Vorsitz des Vereins und Axel Heger wurde 2. Vorsitzender. |
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1986
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| Axel Heger löste Ulrich Naber ein Jahr später in der Vereinsführung ab, der sich dann wieder um die sportliche Organisation im Verein kümmerte, und Frank Hofmann wurde 2. Vorsitzender. |
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| Die Gaststätte Görtz später Wortmann und zum Schluß Gasthof Heinermann waren die ganzen Jahre unser Domizil in der Haspeler-Schul-Strasse, wo wir auf einem großen und einem kleinen Billardtisch unsere Kreismeisterschaften austrugen.
Aber für eine Mannschaft auf Landesebene reichte die Anzahl der Tische nicht aus.
Da einige andere Vereine im Billardkreis Bergisch-Land mittlerweile eigene Vereinsheime in leerstehenden Schulen bezogen hatten, bemühte sich auch unser Vorstand um Räume von der Stadt, allerdings ohne Erfolg.
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1988
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| Ende 1987 fand der Verein geeignete Räumlichkeiten und der Umzug in eigene, vom Verein angemietete, Räume im alten Arbeitsamt an der Gronaustraße in Unterbarmen konnte nach umfangreichen Umbaumaßnahmen, die allesamt von den 12 verbliebenen Vereinsmitgliedern in Eigenleistung erbracht wurden, erfolgen.
290 qm standen hier für anfangs 2 große und 3 kleine Billards zur Verfügung.
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1989
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| Die Barmer-Billard-Freunde richten in der Heckinghauser Sporthalle, anlässlich des 60-jährigen Vereins- und Kreis-Jubiläums die Deutschen Meisterschaften im Dreiband und im Dreikampf aus.
Mir Unterstützung einiger anderer Kreisvereine wurde es eine sehr gelungene Veranstaltung, die durch die mehr als dreistündige Fernseh-Live-Berichterstattung an diesem Wochenende zur bislang längsten Fernsehübertragung aus Wuppertal wurde.
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| Im Laufe der Jahre wurde die Clubanlage auf 3 große und 4 kleine Carambol-Billardtische ausgebaut.
Mit neuen Mitgliedern kamen auch einige neue Mannschaften hinzu, die nun nicht mehr nur auf Kreis- sondern auch auf Landesebene an den Mannschaftswettkämpfen teilnehmen konnten.
Seit der Saison 1993/1994 sind die Barmer-Billard-Freunde dann auch auf Bundesebene in der 2. Bundesliga vertreten.
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1994
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| Die 1. Dreiband-Mannschaft wird Deutscher Vize-Pokal-Sieger und qualifiziert sich für den Europapokal für Vereins-Mannschaften. |
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1995
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| Die 1. Dreiband-Mannschaft mit Mustafa Hayat, Rolf Selter, Holger Ansorg, Jörg Zitlau, Paul Call und Werner Naruhn fährt mit einigen Schlachtenbummlern zur Europapokal Vorrunde nach Benfica Lissabon.
Im Pokal wiederholen wir den Erfolg vom Vorjahr und werden erneut Vizemeister.
Nachdem wir den Vorjahressieger und Rekordmeister Horster Eck aus Essen im Halbfinale schlagen konnten, kamen wir im Finale gegen den DBC Bochum zwar zu einem Unentschieden, unterlagen aber leider mit 16 „Bällen“ Unterschied.
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1996
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| Der bis dahin reine Carambolage-Verein nimmt die verbliebenen Mitglieder des vormals größten Poolbillard-Clubs in Wuppertal (PBSC Wuppertal) auf und gründet in neuen Räumen, ebenfalls in der Gronaustraße, eine Pool- und Snooker-Abteilung.
Der Verein ist damit der einzige in NRW und auch darüber hinaus, der alle Billardvarianten unter einem Dach anbietet.
Die 1. Snookermannschaft wird Deutscher Pokalsieger und holt damit den ersten Deutschen Titel nach Barmen.
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1998
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| Rückschläge : zunehmende Wasserschäden in der Pool- und Snooker-anlage führten letztlich zur Aufgabe der Räumlichkeiten.
Mit der Zusammenlegung der Abteilungen Carambol und Pool und der Auslagerung des Snooker-Spielbetriebes muss die Zeit überbrückt werden, bis man neue Räume gefunden hat.
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1999
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| Nach ersten Plänen für einen Neubau in Bereich Unterbarmen fanden wir im Februar 1999 das Gebäude im Zentrum von Wuppertal-Elberfeld, in dem sich heute neben der Clubanlage für alle Sportbereiche auch noch unsere Vereinsgaststätte als öffentliches Billard und Dart Cafe „Upstairs“ befindet.
Nach den Umbauarbeiten, die von Juni bis Anfang Oktober 1999 andauerten, wurde am 8. Oktober 1999 die Eröffnung gefeiert.
Hier gibt es jetzt Billard auf 1000 qm verteilt über 4 Etagen.
Insgesamt stehen im Haus
4 große und 2 kleine Gabriels Carambolage-Tische
18 Brunswick Centurion 9 ft Pool-Tische
2 Riley-Snooker 12 ft
Damit entstand die größte vereinseigene Billardsportanlage in Deutschland.
Von der Billard-Fachzeitung „Talk“ wurde unsere Vereinsgaststätte als Billard-Cafe des Jahres ausgezeichnet.
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2000
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| Die 1. Dreiband-Mannschaft schafft schon 3 Spieltage vor Saisonende den Aufstieg in die 1. Bundesliga.
Die Barmer-Billard-Freunde werden von der Stadt Wuppertal als „Verein des Jahres“ geehrt.
22. Dezember 2000 – der wohl schwärzeste Tag in der Vereinsgeschichte
Ein Kurzschluss und Kabelbrand im Aufenthaltsraum der 4. Etage, der Carambolage-Abteilung, richtet enormen Schaden an und führt zu einer kompletten Entkernung und Renovierung der 4. Etage.
Einen Tag vor der Deutschen Meisterschaft im Dreiband, die Ende Januar 2001 in unserer Sportanlage stattfinden sollte, war die Anlage trotz vieler Zweifel wieder einsatzbereit, aber mit den Folgen des entstandenenen finanziellen Schadens hat der Verein auch 2004 noch zu kämpfen.
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2001
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| Unser Verein gewinnt den Wettbewerb um das Grüne Band der Dresdner Bank und erhält für herausragende Leistungen in der Jugendarbeit und Talentförderung einen Förderpreis von 10.000,- DM. |
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2002
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| Die Europäische Billard Federation überträgt uns die Ausrichtung der einzigen Europäischen WM-Qualifikation der Junioren für die WM in China. An dem Turnier nahmen 72 Sportlerinnen und Sportler aus 14 Nationen teil. |
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2003
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| Erneut wird die WM- Qualifikation der Junioren, diesmal allerdings nur für Deutsche Teilnehmer, an uns übertragen, um den deutschen Ausrichterplatz zu ermitteln.
Unsere 1. Snooker-Mannschaft wird Deutscher Meister und Deutscher Pokalsieger und damit auch Super-Cup-Gewinner, und holt damit den 1. Deutschen Meistertitel für unseren Verein.
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2004
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| Die Anträge unseres Vereins auf Ernennung als Landesleistungszentrum / -stützpunkt wurden von allen 3 Landesverbänden in NRW befürwortet und eine Ernennung soll in diesem Jahr erfolgen.
Die umfangreiche Kooperation mit den Wuppertaler Schulen in den vergangenen 10 Jahren bilden die Basis für unseren Antrag auf Aufnahme in das LSB-Landesprogramm Talentsichtung und Talentförderung.
Die Einrichtung des Projektes wurde für das Schuljahr 2004/2005 geplant.
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2005
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| Die Ernennung zum Landes-Leistungsstützpunkt durch den Landessportbund ist erfolgt und auch das Landes-Projekt Talentsichtung und Talentförderung wurde in Wuppertal eingerichtet.
Die Kooperation mit den Wuppertaler Schulen konnte erneut erweitert werden und mittlerweile kommen jede Woche über 100 Kinder im Rahmen des Sportunterrichtes in unsere Sportanlage.
An 2 Wuppertaler Schulen ist es uns gelungen, Billard als Wahlpflichtfach II zu etablieren. Hier gibt es jetzt nach schriftlichen und praktischen Tests sogar eine vollwertige Zeugnisnote. Das ist zur Zeit einmalig in Deutschland und wird sich hoffentlich auch in anderen Städten umsetzen lassen.
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